Unsere Messsysteme zeichnen sich vor allem durch Kompaktheit und leichte Bedienbarkeit aus.
Die MessElektronik ist über die USB-Schnittstelle oder über Netzwerk mit dem PC verbunden, es werden keine Einsteckkarten in den PC eingebaut. Dadurch wird eine hohe Unabhängigkeit von Entwicklungen auf dem PC-Markt erreicht.
Die Bedienung der Messsysteme erfolgt über den PC.
Für die Leistungsquellen, die Messverstärker und den Messrechner wurden Lösungen erarbeitet, an die durch den Nutzer unterschiedliche Sensorsysteme aus eisenlosen Spulensystemen bzw. aus Joch, Feldspule, Messsensoren angeschlossen werden können.
Gemessen werden die Feldstärke H, die Flussdichte B und optional die Magnetostriktion λ.
Die Feldstärke H wird je nach Magnetkreis
bestimmt.
Aus den Messwerten werden die Grundfunktionen
bestimmt bzw. berechnet.
Alle wichtigen Angaben zum Joch, zur Probe, zur Messserie und zum Stand der aktuellen Messung werden ständig angezeigt.
Die Messprogramme (Messreihen) werden durch aufeinander folgende einzelne Messbefehle mit einfacher Syntax definiert und als Textdateien gespeichert. Sie lassen sich beliebig aufrufen, abarbeiten oder ändern. Alle Messwerte (auch die Momentanwerte H(t) und B(t) bzw.
J(t)) werden in einer Datenbank und in EXCEL-Dateien gespeichert. Die Datenbank lässt sich komfortabel durchsuchen, so dass auch bei großen Datenmengen die Messwerte jeder Messung problemlos gefunden und aufgerufen werden können. Die Auswertungs-Software kann auch auf anderen PC's im Netzwerk installiert und genutzt werden.
Kennwerte der statischen Messungen
Anstieg dJ/dt
0,01T/s bis 0,25T/s
Hystereseschleife
vollständige und innere (asymmetrische) Hystereseschleife
Bandbreite der Signale
DC bis 25Hz
Kennwerte der dynamischen Messungen
Messfrequenz
10Hz bis 1kHz (Grundschwingung)
Zeitverlauf Uprimär oder BProbe
beliebig vorgebbar
Bandbreite der Signale
10Hz bis 50kHz
Einstellgenauigkeit
Feldstärke H
0,1%, mind. 1A/m
Polarisation J
0,1%, mind. 1mT